Einschulung
August 2010

Die Einschulungsfeiern für die neuen Klassen

Für 19 Erstklässler und 59 Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen in Realschule und Gymnasium war der 17. August ein großer Tag. Denn bei den Feiern zur Einschulung in die Grundschule bzw. die weiterführende Schule konnten sie ihre neuen Klassenkameraden und ihre neuen Lehrerinnen und Lehrer, zuallererst ihre Klassenlehrer kennen lernen. „Hier bei uns da geht es fröhlich zu!“, sang der Grundschulchor unter der Leitung von Frau Becker den neuen Erstklässlern zu. Und die vierte Klasse mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kellner führte ihr lang geprobtes und bei aller Ernsthaftigkeit fröhliches Singspiel „Der verlorene Sohn“ vor. Unvergessen bleibt der Chor der Schweine! Und wie gut ist diese Botschaft: So, wie der verlorene Sohn können wir selbst in auswegloser Situation zu Gott zurück kommen. Er ist unser Vater und liebt uns! Bei so viel Fröhlichkeit konnten sich die Schulanfänger schnell wohl fühlen und einen ersten schönen und spannenden Tag miteinander erleben. Auch die Eltern hatten bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit, einander kennen zu lernen und sich auszutauschen. Die Einschulungsfeier der weiterführenden Schule stand unter dem Thema „Du bist einmalig!“. Unter der Willkommen in der FCSF Die Einschulungsfeiern für die neuen Klassen Leitung von Frau Kabot und Herrn Eichtinger mit musikalischer Unterstützung von Frau Vouri führten die Klassen 6R und 6G das Mini-Musical „Du bist einmalig“ vor. In dem Stück nach einer Geschichte von Max Lucado geht es um Punchinello, einer Holzpuppe mit grauen Punkten. Punchinello hat es schwer. Er sehnt sich nach Freunden, wird aber ausgeschlossen und verspottet. Punchinello ist ein Wemmick. Und die Wemmicks – Holzpuppen, die vom Schnitzer Eli erschaffen wurden – stecken sich Sternchen für gutes Verhalten, Erfolge oder Schönheit an. Graue Punkte verteilen sie für schlechtes Benehmen, Ungeschicklichkeit oder Hässlichkeit. Punchinello erhält immer nur graue Punkte. Der Holzschnitzer Eli hilft ihm zu erkennen, wie einmalig er ist, ganz egal, was die anderen Wemmicks von ihm denken. Dass es jemand gibt, der uns nicht nach unserem Aussehen und Besitz, nicht nach unserem Beruf, unseren Schulnoten oder unserer Ausstrahlung beurteilt, sondern uns vorurteilslos mag, uns einfach gern hat, so wie wir sind, ist die zu Herzen gehende Botschaft des Stücks. Und sie kam an bei den neuen Realschülern und Gymnasiasten und ihren Eltern: Der Holzschnitzer Eli ist ein Bild für Gott, der uns bedingungslos liebt und jedem Menschen persönlich zuspricht: „Du bist einmalig!“. Eine gute Botschaft für den Schulanfang, wenn Fünftklässler mit vielen neuen Lehrerinnen und Lehrern, vielen neuen Mitschülern und außerdem mit neuen Fächern und damit mit einer Menge neuer Anforderungen konfrontiert sind.