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Der Präsentationstag am 23.11.2006 für die Jahrgangsstufen 11-13 (66 Schülerinnen und Schüler)
was für alle etwas Besonderes.
Aufgeregt kamen wir morgens in die Schule und konnten uns kaum auf den Unterricht konzentrieren,
der vor dem Präsentationsnachmittag stattfand. Jeder ging in Gedanken noch einmal seine Präsentation
durch, um später alles so perfekt wie möglich vortragen zu können. Natürlich wussten das unsere Lehrer
und gestalteten an diesem Tag ihre Stunden lockerer als sonst. In der Aula wurde von unseren Eltern
ein herrliches Büffet aufgebaut worden, über das wir uns hungrig und durstig hermachten. Belegte Brötchen,
Obst und Gemüse waren die optimale Nahrung für uns unruhige Nervenbüdel. E war für jeden etwas dabei.
Kurz vor der "Stunde der Wahrheit" nahm jeder seine Notizen noch ein letztes Mal zur Hand, um bestmöglich
vorbereitet zu sein. Selbstverständlich versuchten wir uns in der Klasse gegenseitig zu unterstützen, sei es vor
oder auch während des Vortragens. Alleine die Anwesenheit von guten Freunden im Raum beruhigte die meisten.
Da dieses Mal soar die elfte Klasse dem Präsentationstag zugeteilt worden war, versammelten sich wesentlich
mehr Besucher bei den einzelnen Präsentationen, was dem Redner die Möglichkeit gab, nicht nur dem Lehrer
in die Augen zu schauen.
Hin und wieder tauchten technische Probleme mit Laptops oder PowerPoint auf, weshalb der enge Zeitplan
nicht eingehalten werden konnte und sich vieles nach hinten verschob. Das war natürlich etwas ärgerlich für
diejenigen, die sowieso schon lange auf ihren Zeitpunkt warten mussten.
Es gab sehr viele interessante Themengebiete, bei denen man einiges lernen konnte. Leider waren die einzelnen
Präsentationen recht eng gestaffelt, so dass es schwierig war, noch kurz vor oder nach dem eigenen Vortrag
einem Schulkameraden zuzuschauen.
Bis auf diese wenigen "Schönheitsfehler" war der Präsentationstag ein gelungender Tag und vor allem
sehr hilfreich. Wir, Schüler der Klasse 12, sind einstimmig der Meinung, dass es eine exzellente Vorbereitung
auf das Abitur ist. Man kann eigene Schwächen und Stärken ausloten und sich für das nächste Mal
noch umseitiger vorbereiten.
Max Waldinger, Klasse 12
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