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Was hat Robespierre mit Stalin gemeinsam? Wie
funktioniert ein Taschenrechner? Ist Schwimmen
gesund?
Wer sich diese Fragen schon immer gestellt
hat, der hat eindeutig etwas verpasst: Den
Präsentationstag am 19. November 2009.
An diesem Tag hatten die Schülerinnen und
Schüler der Klassen 11-13 die Chance, sich
als regelrechte Experten bei bestimmten
Themen und Fragestellungen zu präsentieren.
Die Rahmenbedingungen sind ganz klar:
Fünfzehn Minuten hat jeder Zeit, um mit seinem
Fachwissen zu glänzen. Danach hakt der prüfende
Lehrer in einer Fragerunde noch mal nach und
verkündet dann nach einer kurzen Rücksprache
mit Kollegen das Ergebnis. Alles zusammen darf
maximal 30 Minuten dauern, denn dann ist schon
der nächste Schüler dran.
Die Aula diente wieder als Treffpunkt für alle –
nervöse, enttäuschte und erleichterte Schüler,
genauso wie entspannte, kritisch grübelnde und
gestresste Lehrer kamen hier zusammen. Kein
Wunder, hier gab es ja auch leckere Hot Dogs und
belegte Brötchen. Der Präsentationsnachmittag
war also auch in diesem Jahr eine gute
Möglichkeit, sich interessante Referate anzuhören
und gleichzeitig selbst mal den Ernstfall zu
simulieren: die Präsentationsprüfung im Abitur.
Magdalena Schneider, Klasse 12
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