| |
Die Haselmaus ist klein, scheu und haupsächlich nachts in dichten Sträuchern unterwegs - also schwer
zu beobachten. Deshalb wissen wir sehr wenig darüber, wo sie in Hessen zu Hause ist. Vermutlich hat
die Haselmaus viel von ihrer Heimat verloren. Sie zählt daher
zu den gefährdeten Tierarten. Jetzt hat der Naturschutzbund Hessen zur „Nussjagd“ aufgerufen. Es geht
darum, angeknabberte Haselnussschalen zu sammeln und sie an den Naturschutzbund Hessen zu schicken,
damit man sich ein Bild über das Vorkommen der Haselmaus in Hessen machen und erkennen kann,
wie bedroht die Haselmaus eigentlich ist.
An den Fraßspuren an Nussschalen kann man nämlich sehr genau erkennen, ob es sich bei dem Nager um eine
Haselmaus handelt.
Die Klasse 5R macht bereits bei der Nussjagd mit. Für alle, die Interesse haben,
die gefährdete Haselmaus bzw. deren Nussschalen zu finden hier die Internet-Adresse, unter
der man weitere Informationen zur Teilnahme an der Nussjagd findet:
www.nussjagd-hessen.de
Am 26. September sind wir, die Klasse 5R, mit Frau Bednarz und Frau Helwig wandern gegangen.
Zuerst gingen wir über die Brücke und liefen ein Stück. Dann kamen wir an zwei Haselnusssträuchern vorbei.
Wir suchten, ob es angeknabberte Nüsse gab, aber wir fanden nicht so viele. Deswegen gingen wir weiter
und kamen wieder an sieben oder acht Bäumen an. Da übrigens fanden wir viele Nüsse. 57 Nüsse hatten Spuren
von der Haselmaus. Es hatten 24 Leute etwa 20 Minuten lang gesucht. Danach liefen wir zu einem See und
spielten Länderspiele, es ging leider unentschieden aus. Danach ging es im „Schweinsgalopp“
zum Heinrich-Kraft-Park. Dort spielten wir schöne
Spiele zusammen. Wir haben sogar die 5G getroffen.
|