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In den letzten Wochen haben wir das Thema Wasser im Unterricht behandelt. Wir habn vor ein paar Wochen
ein Experiment durchgeführt. Und das ging so: Wir hatten ein kleines Wasserwerkmodell im Klassenzimmer
aufgebaut. Nachdem wir das Modell besprochen hatten und seine Funktion verstanden hatten, stellten wir
uns die Frage, wozu wir überhaupt Wasser brauchen.
Wir brauchen Wasser als Nahrungsmittel, als Reinigungsmittel, zur Erholung und Sport, als Heilmittel, als Baustoff
und als Lebensraum für Tiere. Wir haben gelernt, dass es früher drei verschiedene Brunnentypen gab, die jeder
selbst benutzte. Z.B. den Schöpfbrunnen, Ziehbrunnen und den Pumpbrunnen. Heute gibt es eine zentrale
Wasserversorgung. In einem tiefen Brunnen wird das Grundwasser gesammelt und mit Pumpen an die Oberfläche
befördert. Im Wasserwerk wird das Wasser genau untersucht und wenn nötig von Verunreinigungen befreit.
Erst danach ist aus dem Wasser Trinkwasser geworden. Schon danach wurde uns klar, wie wertvoll Wasser ist.
Mehr als 730.000 Menschen werden in Frankfurt mit Wasser versorgt. Wir lernten, dass jeder Bürger etwa
128 Liter Wasser pro Tag verbraucht. Damit jederzeit Wasser zur Verfügung steht, sind in Frankfurt verschiedene
Wasserspeicher vorhanden. Aber auch Frankfurt kann im Hochsommer Wassermangel leiden. In einem solchen Fall wird
Mainwasser in den Stadtwald geleitet, um den Grundwasserspiegel zu erhöhen und die Wasserversorgung für die
Stadt zu gewährleisten.
Weil das Wasser so ein kostbares Gut ist, sollten wir sparsam damit umgehen. Das ist uns bewusst geworden.
Jeannine und Christin, Klasse 3
Am 19. Februar machten wir im Sachkundeunterricht einen Versuch: "Wie kommt das Wasser in Hochhäuser?" Denn
wir hatten gerade das Thema Wasser. Wir bekamen zwei lange Becher (einer als Hochbehälter und der andere als
Hochhaus), in denen jeweils ein Loch war. Durch die Löcher verband ein Schlauch die beiden Behälter. Nun waren
wir an der Reihe und füllten den Hochbehälter mit Wasser. Nach kurzer Zeit konnten wir feststellen, dass das Wasser
in dem einen Becher immer so hoch wie das Wasser im anderen Becher stand. Egal, wie wir es hielten, es glich sich immer aus.
Linda, Klasse 3
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