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Für 19 Erstklässler und 59 Schülerinnen
und Schüler der neuen
fünften Klassen in Realschule und
Gymnasium war der 17. August ein
großer Tag. Denn bei den Feiern zur
Einschulung in die Grundschule bzw.
die weiterführende Schule konnten
sie ihre neuen Klassenkameraden und
ihre neuen Lehrerinnen und Lehrer,
zuallererst ihre Klassenlehrer kennen
lernen. „Hier bei uns da geht es fröhlich
zu!“, sang der Grundschulchor
unter der Leitung von Frau Becker
den neuen Erstklässlern zu. Und die
vierte Klasse mit ihrer Klassenlehrerin
Frau Kellner führte ihr lang geprobtes
und bei aller Ernsthaftigkeit fröhliches
Singspiel „Der verlorene Sohn“
vor. Unvergessen bleibt der Chor
der Schweine! Und wie gut ist diese
Botschaft: So, wie der verlorene Sohn
können wir selbst in auswegloser Situation
zu Gott zurück kommen. Er ist
unser Vater und liebt uns! Bei so viel
Fröhlichkeit konnten sich die Schulanfänger
schnell wohl fühlen und einen
ersten schönen und spannenden
Tag miteinander erleben. Auch die
Eltern hatten bei Kaffee und Kuchen
Gelegenheit, einander kennen zu
lernen und sich auszutauschen.
Die Einschulungsfeier der weiterführenden
Schule stand unter dem
Thema „Du bist einmalig!“. Unter der
Willkommen in der FCSF
Die Einschulungsfeiern für die neuen Klassen
Leitung von Frau Kabot und Herrn
Eichtinger mit musikalischer Unterstützung
von Frau Vouri führten die
Klassen 6R und 6G das Mini-Musical
„Du bist einmalig“ vor. In dem Stück
nach einer Geschichte von Max Lucado
geht es um Punchinello, einer
Holzpuppe mit grauen Punkten.
Punchinello hat es schwer. Er sehnt
sich nach Freunden, wird aber ausgeschlossen
und verspottet. Punchinello
ist ein Wemmick. Und die Wemmicks
– Holzpuppen, die vom Schnitzer Eli
erschaffen wurden – stecken sich
Sternchen für gutes Verhalten, Erfolge
oder Schönheit an. Graue Punkte
verteilen sie für schlechtes Benehmen,
Ungeschicklichkeit oder Hässlichkeit.
Punchinello erhält immer nur graue
Punkte. Der Holzschnitzer Eli hilft ihm
zu erkennen, wie einmalig er ist, ganz
egal, was die anderen Wemmicks von
ihm denken. Dass es jemand gibt, der
uns nicht nach unserem Aussehen
und Besitz, nicht nach unserem Beruf,
unseren Schulnoten oder unserer
Ausstrahlung beurteilt, sondern uns
vorurteilslos mag, uns einfach gern
hat, so wie wir sind, ist die zu Herzen
gehende Botschaft des Stücks. Und sie
kam an bei den neuen Realschülern
und Gymnasiasten und ihren Eltern:
Der Holzschnitzer Eli ist ein Bild für
Gott, der uns bedingungslos liebt und
jedem Menschen persönlich zuspricht:
„Du bist einmalig!“. Eine gute Botschaft
für den Schulanfang, wenn Fünftklässler
mit vielen neuen Lehrerinnen und
Lehrern, vielen neuen Mitschülern und
außerdem mit neuen Fächern und
damit mit einer Menge neuer Anforderungen
konfrontiert sind.
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