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Die Dschungelwoche ging vom 10. bis 14. März und dauerte jeden Tag von der 3. bis zur
4. Stunde. Die Dschungelwoche war in der Aula der FCSF.
Herr und Frau Schwinghammer veranstalteten das Ganze für die Kinder. Sie sind Kindermissionare
aus Berlin. Das Programm war so: Wir machten Spiele und sie erzählten uns
biblische Geschichten. Frau Schwinghammer erzählte uns eine Dschungelgeschichte und
wir sangen und beteten. Herr Schwinghammer spielte den Bello und Frau Schwinghammer
den Mr. Garbage. Der Bello ist ein Hund und der Mr. Garbage ist ein Waschbär in
einer Mülltonne. Außerdem lernten wir Bibelverse und manchmal stellte Frau Schwinghammer
ein Quiz.
Was mir am meisten gefallen hat, waren der Bello und Mr. Garbage, die haben nämlich
Witze erzählt. Am Schluss haben Mr. Garbage und Bello etwas gefragt: „Mögt ihr Spinnenbeine?“.
Da haben alle laut „Ja“ gerufen. Dann guckte Frau Schwinghammer in eine
Mülltonne und warf einen Dschungelregen voller Süßigkeiten. In der Klasse haben wir
ein Dschungelheft gebastelt. Es war eine sehr schöne Woche.
Alexander Kullmann, KLASSE 4
Jeden Tag sangen wir das Lied „Die Affen rasen durch den Wald“ und andere Lieder. Als
nächstes begrüßte Bello die Kinder aus der Grundschule. Der Hund machte immer Spaß
und wohnte in einem Koffer. Wir spielten und lernten Bibelverse. Einmal erzählte
Mr. Garbage, dass er im Dschungel war. An einem Tag backte er mit Bello Kuchen und
warf den Kuchen aus dem Mülleimer. Sie benutzten Kaubonbons als Kuchen. Am letzten
Tag testeten die Kinder und Mr. Garbage Bello, weil er meinte, er wäre der Beste in
Mathematik.
Was wir an den einzelnen Tagen machten:
1. Tag: Was Gott an welchen Tagen geschaffen hat.
2. Tag: Eine Geschichte vom Affen Toto.
3. Tag: Wie die Sünde in die Welt kam.
4. Tag: Wie der Retter zur Welt kam.
5. Tag: Geschichte von Toto.
Jasmin Wendland, KLASSE 3
Als wir vor zwei Wochen die Einladung zur Dschungelwoche bekamen, konnte ich damit
noch nicht viel anfangen. Die Hinweise auf der Einladung, dass wir singen, spielen,
raten und spannende Geschichten hören würden, machten mich aber sehr neugierig. Die
Dschungelwoche sollte die ganze Woche in der 3. und 4. Stunde stattfinden. So machten
wir uns am Montag zur 3. Stunde auf den Weg in die Aula. Als wir dort ankamen, sah
diese ganz anders aus als sonst. Ich sagte zu Tobi: „Das sieht ja richtig nach Dschungel
aus!“ „Ja, schau nur die Dschungelbilder an!“ antwortete Tobi. Schnell suchten wir uns
einen Platz und schon begrüßte uns das Ehepaar Schwinghammer. Mit dem Lied „Wo ist
die Kokosnuss“ fingen wir an. Die Woche über sangen wir noch viele andere Lieder, am
besten gefiel mir „SOS-Gott will retten“. Nach dem Lied hat Herr Schwinghammer die
Handpuppe Bello aus dem Koffer
geholt. Die beiden waren zusammen
sehr lustig: „Begrüß doch
mal die Kinder!“ „Ich sehe aber
keine Rinder!“. Auch das Spielen
kam nicht zu kurz. So spielten wir
am Montag „Was ist die richtige
Banane?“. „Jetzt fehlen nur noch
die spannenden Geschichten“,
dachte ich mir. Da begann Herr
Schwinghammer auch bereits anhand von Bildern die Schöpfungsgeschichte zu erzählen.
Im Verlauf der Woche haben wir noch viele spannende Geschichten gehört, etwa wie
die Sünde in die Welt kam oder auch wie Jesus viele Menschen geheilt hat. Wir hatten
viel Spaß miteinander und haben viel gelernt dabei. Die Dschungelwoche werde ich noch
lange in Erinnerung haben.
Benedikt Meyering, KLASSE 3
Herr und Frau Schwinghammer sind Kindermissionare und kamen aus Berlin zu uns.
Sie erzählten uns noch mehr biblische Geschichten. Außerdem brachten sie uns den
Stoffhund Bello und das Stofftier Mr. Garbage aus der Spielzeugmülltonne mit. Sie
erzählten auch Dschungelgeschichten, stellten uns Quizfragen und sangen und beteten
mit uns. Jeder von uns bastelte ein Heft. Zur zusätzlichen Unterhaltung gab es mehrere
Spiele. Viel Spaß hatten wir auch an dem Dschungelregen aus Süßigkeiten, die auf uns
niederprasselten. Am besten haben mir Bello und Mr. Garbage gefallen, weil beide sehr
witzig waren. Wir hatten viel Freude an den Beiden. Die Dschungelwoche hat viel Spaß
gemacht, denn sie war sehr abwechslungsreich und wir lernten von Gott.
Niklas Becker, KLASSE 4
Vom 10. bis 14. März ging die Dschungelwoche.
Die Dschungelwoche war täglich in der 3. und
4. Stunde in der Aula von der FCSF. Herr und
Frau Schwinghammer sind Kindermissionare
aus Berlin. Das Programm bestand aus spielen,
singen und beten, bibllischen Geschichten und
Dschungelgeschichten. Es gab einen Hund, der
hieß Bello. Er hat Unsinn gemacht und wurde
von Herrn Schwinghammer gespielt. Er hatte
auch einen Freund, den Waschbären, der hieß
Mr. Garbage und wurde von Frau Schwinghammer gespielt.
Manchmal haben
wir auch ein Quiz
gemacht.
Am vorletzten Tag
haben Frau und
Herr Schwinghammer
einen
Dschungelkuchen
mitgebracht. Es
war aber kein
Dschungelkuchen
sondern es war ein
Süßigkeitenregen.
Außerdem haben
wir in der Dschungelwoche
ein
Geschichtenheft
angelegt. Bello
rief am Schluss:
„In Berlin gibt es
keine Frankfurter
Würstchen!“.
Am besten gefielen
mir der Süßigkeitenregen
und der
Hund Bello.
Lupi Kullmann, KLASSE 4
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