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Laura Elisa Burkhardt
schrieb, was es bei Opel
alles zu sehen gibt:
Zuerst fuhren wir mit der Bahn nach Rüsselsheim. In den Opelwerken
angekommen erhielt jeder Kopfhörer. Dann fuhren wir mit einem Bus
zu einem alten Gebäude.
Dort schauten wir einen Film an und wir sahen noch ein paar alte Autos
von Opel.
Die nächste Haltestation war das Presswerk. Dort waren riesige Pressen,
die die einzelnen Karosserieteile pressten. Anschließend lam der Roh-Karosseriebau.
Dort gab es viele Roboter, die die Karosserieteile zusammenbauten und
verschweißten. Wir erfuhren auch noch andere Informationen, wie z.B., dass
am Tag 1100 Autos hergestellt werden können.
Bei der Lackierung durften wir leider nicht dabei sein.
Dafür kam jetzt unsere vorletzte Station, wo die letzten Arbeiten am Auto
durchgeführt werden. Z.B. die sogenannte Hochzeit (so nennt man die Zusammenführung
von Karosserie und Fahrwerk) und der Einbau des Motors.
Unsere letzte Station war die Oldtimerwerkstatt. Dort waren Produkte
(Nähmaschinen, Autos, Fahrräder) von Opel ausgestellt. Damit ging die Führung
zu Ende. Dann fuhren wir zur Schule zurück.
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