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Seit vielen Jahren bieten wir für unsere Grundschüler Flötenkurse an. Frau Preisler,
die auch Mitglied im Trägerverein unserer Schule ist, übernahm vor nunmehr
zwölf Jahren diesen Dienst. Und so brachte sie schon „Generationen“ unserer Schülerinnen und Schüler
die Flötentöne bei, unterstützt durch die Flötenmaus und den Flötentoni. Wir möchten heute Frau Preisler
in einem kleinen Interview vorstellen:
FCSF: Wie haben Sie unsere Schule kennengelernt?
Frau Preisler: Anfang der 90iger Jahre lernte mein Mann in Frankfurt Herrn Wissenbach
kennen. Bei einigen Gesprächen blieb das Thema Schule nicht unberührt und so erfuhren
wir von der Existenz der Freien Christlichen Schule in Frankfurt. Im Sommer 1993 wechselten
unsere Tochter und unser Sohn von einer staatlichen Schule an die FCSF.
FCSF: Seit vielen Jahren bringen Sie unseren
Grundschülern nun schon das Flöten
bei. Können Sie sich noch erinnern, in welchem Schuljahr Ihr erster Flötenkurs startete?
Frau Preisler: Rebecca, unsere Tochter, besuchte die Klasse 3 und es konnte kein Flötenkurs
stattfinden, weil es an der Lehrkraft fehlte. So wurde ich von Frau Klös, der damaligen Klassenlehrerin, angesprochen.
FCSF: Was hat Sie motiviert, die Flötenkurse
an unserer Schule zu übernehmen?
Frau Preisler: Motiviert haben mich die gute Atmosphäre in der Schule und die Möglichkeit, mich
für etwas Sinnvolles einzusetzen. Eigentlich sehr mutig, denn ich hatte noch nie Flötenkurse gehalten.
Mit Gottes Hilfe war es mir aber möglich, dort langsam aber sicher hineinzuwachsen.
FCSF: Was war für Sie das schönste Erlebnis
in 14 Jahren Flötenunterricht?
Frau Preisler: Eine Flötenschülerin machte
den Vorschlag, dass wir uns doch am Anfang der Stunden musikalisch mit der Flöte begrüßen könnten
und sie hatte sich auch gleich eine Melodie für mich und die Schüler ausgedacht. So machen wir das
jetzt schon viele Jahre und es kommt immer wieder gut an.
FCSF: Was finden Sie an der FCSF am wichtigsten?
Frau Preisler: Am wichtigsten finde ich, dass jedes Kind so angenommen wird, wie es ist.
Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen, dass die Kinder das Wort Gottes jeden Tag hören, daraus
lernen und sich von Gott geliebt wissen. Das stramme und vielfältige Lernpensum kommt ihnen im
Studium und Ausbildung später zugute.
FCSF: Welche Gedanken bewegen Sie, wenn Sie an die Zukunft unserer Schule denken?
Frau Preisler: Ich wünsche mir mehr räumliche Kapazität für die Zukunft, dass noch mehr Kinder
in den Genuss dieser Schule kommen können. Eine Schulerweiterung
wäre deshalb ein ganz großes Geschenk für Lehrer und Schüler.
FCSF: Vielen Dank für das Gespräch und noch größeren Dank für Ihre großartige Mithilfe!
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